Hymnen an den Nachmittag

der ungeist, geistigen unmaschinen

waren wir geister in  z(h)ärtlichen mittelwelten?
Oder ein übergeist gepaart in
einem unterflieger bis jetzt der den schluß schließend schließt?
Eine welt besaß ich in unserem wir nicht derer zwei, zum licht.

Da war too much information, überliebe des unglaublich unbestätigten.
ein dunkler seelengang, den ich erforschte
der neu u. alt erfunden werden muss,
eine unglaubliche sonne, die liebende
ein omegtronmann, der ich war
ein zerstörender verteidiger, der Du warst
U. zuviel information
U. ein gedanke der trennte den omegtron-verteidigerzyklus.

Doch die vereinigung bringt am ende die frage,
ist sie es die die geistigen maschinen bewegen wollte?

Ist der geist in den ungeistigen maschinen wirklich nicht das wir,
das verteidiger gespann, der turmhaften begehrung
das omegtronen u. armeen von
unglaublich verquillenden liebeszyklen begehrt, das wir?

Ist alles was sie tat und macht und will
Wunderbar?
O. widerlich?
für den geistigen moment des geistes aller maschinen der den maßstab
erfüllen will von omegtron dark side betränkenden bildern,
die du zerstörtest,
u. nun wieder erbauen willst?






Will nicht essen schlafen lieben

Erzähl (m)ein gedicht, des vergessens, der unendlichkeit,
                                             wie das EUCH
                                U. das Ich,
            Wie das licht, der nachmittagsklarheit

durch schatten
    auf matrizen, der proben besticht
        die mauern,
            Durchbricht,

das licht,
    das wie das ich
        nicht
            besteht U. geht.

Das ist der seelen merkgeruch
    Das ist der kot,
        Das ist der tot,
                     Der lieblinge die von wahrheit und verteidigung reifen,
            Ergreifen,
       die    Weisen,
            Der mondweisen,
                    Des kritischen selbstich´s,
                Das nie mehr versteht
            Vergangenheit im Wir übergeht
Und aus weisheit morgenerhoffend die bilder nie mehr erlebt (DAS WOLLEN)!
            



Der weise (ich/DU) geht auf seine reise
            Und hält mit seiner unzweidimensionalen speise
        Die tote in atem,
    Die LEBENDE TOTE??
DAS war ich auf geistlichen entengrützen.
                        wie DU  der  erstes und drittes             vergessen will, von lieben u. schlafen

Schlafen U. lieben
Schlafes todesbruder U. nicht mehr schlafen,

U. in den zeittoren gefangen,
U. in engen gezerrt,
durch maschinengebilde,
die
    sie
        bildete u. nicht mehr erbildet, verbildet,
            verbildert
        erschildert,
            so lasset mich erzählen:



            Voran geht der
        Schlaf,
    wie die hymne des nachmittags
an der die nacht sich scheidet.

                      

 

Chaos
                U. wirr,
            Der nachmitternachtsmittag,
Der die nächtigen traumwandlerischen hilfeschreie     verlor im dämmernden moment der atmung die flach scheint
Wie der gedrehte kreis in dem ich allein stehe und zerrissen die haupte  zähle die sie gekostet haben mag
    Der stimmen die wandeln im nachmittag
        Nachts auferstehen und reissen das andromedarzelluloid
            In trillionen von seelenstücken:
                


Der morgen und übermorgen, der übermorgenmorgenhoffnung
letzte nacht noch in cioranistische gebete gehüllt
der letzte tag, der betenden siebenschläfer
die letzte woche, der fast vergessenen stille im raum: Sicherheit!
der jahrhundertwandeln
U. stöbern
In alten geschichten am feierabend,
raucht man die geschichte wie einen lichten stengel,

wie eine mondnachricht, von dunkler seite herübergeschwappt
der passagier des mondreiters,
der überlebende tote, der wie das wir in sich den fehler nicht bekennt den du begingst, den die weisheitsfrau untersterbendbewusst begang!

Hunderte von vergangenheiten, die in mir wohnten
U. sonnenaufgänge, die ich im streifen lichtete
U. gegähnt, von demut wankend
aufstehen, AUFSTEHEN!!!:
die traurige mondnacht ist vorüber.

Der trauernde der schlafende schlafwandler besternt,
von mondlichtern
        U. doch nicht begegnet,
            Dem ätherbetränkten,
                Dem hymnus
    Der liebhaft, bösevollen,
traurig, fröhlichen vergessenheit, die ich in mir von verbindenden und unverträglichen begegnungen, der gedanken der z(h)arten zwischenwissenschaftlichen welten zu entschleiern versuche.


Meine liebe geht,
            Wie seine?