Über das paradoxe Mitgefühl

 

Ich fühle die Zeit verinnen, die Gefühle der Steigerungen und Abschwächungen in mir und mehr noch, paradoxe Gefühlswelten der Sensibilität.

Mitgefühl und Selbsterkenntnis, Erlebnis und wieder Mitgefühl ummanteln meinen Geist der angefüllt ist von Mitleid aber auch Bewunderung, dergleichen der Zartheit der Hülle des Coconähnlichen Gegenstandes des Geistes.

Wieder und wieder entdecke ich neue Weiten und neue Gefühle, die sich bilden aus Vergangenem, Paradoxem und Poetischem.

Gefühle des Ekels und doch der Genialität dieses Momentes, der getragen von göttlichen Schwingen und Engelsflügeln.

Momente schwimmen und verschwimmen in den Weiten aller Momente, die sich sammeln und von vorn entstehn.

Entstanden und aufgesogen ist das Bild der Paradoxie, daß wandelt vor den inneren Augen des Mitleides.

Mitleid weil Personen dies auslösen und entstehen lassen.

Zeit vergeht und bewegt das innere, das äußere wird nur angehaucht von Teufeln die dies Paradoxe wecken.

Psychologisch, analytisch, existent und neu erbaut die Philosophie das Bild der Wünsche und Hoffnungen, die weit ab von Weisheit und Befreiung stehen.

Aufgebracht und ungekannt und doch kenne ich die Paradoxien der Gefühle, genau und exemplarisch, die verleiten zum Auferstehen und Neubeginnen.