Der Gegenstand von Zeit und Raum

 

Raum und Zeit verschwimmen, Momente kommen, gehen. Zeiten, Räume, Momente, Gegenstände der Gefühle und Ausdrücke.

Weit, Entfernt, nah und wieder weit, sind die fremden Gefühle verschwommen und neu gefasst im Rahmen des irrationalen Gegenstandes.

Gegenstand und Trug, aufsehen und absteigen die Gefühle der Differenz. Zum einen Lebenswille zum andern destruktive Leidenschaften der Willkür.

Hilflos spannt der Rahmen das Bild, der zweiten Dimension, aufgebracht und niedergerungen sind Charakteren des Gemäldes.

Weiter, weiter und näher spiegeln sich auf der Oberfläche des Willens, der bestimmt ist von Haltung und unordentlicher Ordentlichkeit.

Fürsorglich sieht der Betrachter dem Bildnis ins innere, Betrachter und Bild kämpfen um Augenschein.

Das Bild von Gespenstern entworfen und bemalt mit demiurgischen Händen spaltet das Seelentransparent.

Transparenz und Gegengefühl des Wohlbefindens stimmen den Betrachter auf neue Fahrten ein, das die Einsamkeit umschreibt.

Gefangen und doch wiedergefunden, lebt der Held des Bildes in Schicksal und doch auf Spuren der Elemente, die sich bewegen zu Gegenpolen.

Gegenpole in Richtungen des Himmels verstreut, geben dem Gegenstand von Raum und Zeit ein neues Antlitz, das den Weg Gottes zeichnet.

Der Betrachter verschließt die Augen vor Bildnis und Gegenstand und erweckt in seinem inneren ein neues altes Bild der Dimensionen.