Die Windungen zwischen Gefühlen

 

Gefühle, Fühlen, Denken, Handeln, Geben, Träumen sind Wege unseres Ichs zum großen Ziel, vom Abgrund zum erreichbaren, zum Neubeginnenden, das neue Arten von Handlungen heraufbeschwören kann und will und niemals sich ergibt in Zwischenräumen.

Zwischenräume, die die Windungen verkörpern, die das Fühlen fühlbar machen, geben dem Schein des Lebens Sinn und entstehen immer nur auf Wegen, die zum Ziele führen.

Ziel: Der Weg zeigt Ziele, Ziele bedeuten Erfüllung und Gnadenakte des Liebens und verdrängen auf den Wanderungen bis dorthin die Hinterhalte.

Hinterhalt und Windung sind eines, denn Windung bedeutet Reaktion und Reaktion bedeutet Fühlen.

Fühlen ist ein Teil der Windung, Windungen sind Regungen und gleichzeitig Aufgaben die von einem Gefühl zum anderen wechseln und immer im unbewussten schweben müssen.

Aufgabe und Weg sind eines, Ziel der Gegensatz und Gegenspieler.

Zwischen beidem liegt die Windung dies sei Hindernis, von einem zum anderen zu kommen und in Erfüllung zu treten.

Wie gerät der Verlorene zum Ziel, was geschieht auf Wegen zum himmlischen. Empirisch sei der Weg, unbewusst.

Erfüllung sei die Philosophie des unerreichbaren.

Windungen bleiben Transzendent, denn wer erfährt doch Wahrheit, das absolute Sein, wer lebt mit Hindernissen, wer kennt Ziele, wer schwebt in Erfüllung?

Empirisch, Analytisch sind die Fragen aus dem unbewussten ausgetreten, was bleibt ist der Weg, Hindernisse, Windungen durch Täler, Schluchten und Traum wird wohl Erfüllung sein!